Die Gleichstellungsbeauftragte hat die Universität vor allem bei der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags zu beraten und zu unterstützen und mit dafür Sorge zu tragen, dass für Frauen aller Statusgruppen bestehende strukturelle Benachteiligungen abgebaut werden und die Vereinbarkeit von Studium, Wissenschaft, Beruf und Familie verbessert wird.
Die Strategien zur Umsetzung dieses Auftrages sind Gender Mainstreaming und Frauenförderung.
Gender Mainstreaming bedeutet für Wissenschaft und Forschung sowie für die Universität, dass bei allen Planungen und Steuerungsmaßnahmen die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden müssen.
Dass auch an unserer Universität das Instrument der Frauenförderung nach wie vor Anwendung findet, zeigt die Einrichtung des » Maria von Linden-Frauenförderprogramms.
Sowohl Gender Mainstreaming als auch Frauenförderung wirken darauf hin, eine quantitativ und qualitativ gleichberechtigte Teilhabe von Frauen auf allen Ebenen und in allen Bereichen von Wissenschaft und Forschung zu erreichen.